CBD Gummies, Gummibärchen und Fruchtgummis kaufen – Test & Erfahrungen [Höhle der Löwen]

Die Idee, Süßigkeiten wie beispielsweise Gummibärchen mit einem medizinisch wirkenden Cannabinoid zu versetzen, klingt im ersten Moment absurd. Doch bei näherem Hinsehen ist es eine gute Idee.

Süßigkeiten mit CBD-Gehalt ermöglichen es, unterwegs jederzeit CBD zuzuführen, ohne dass jemand sich daran stößt. Alte Menschen und Kinder über sechs Jahren können mit dem Lutschen von Pastillen oder dem Kauen von Fruchtgummis CBD aufnehmen. Diesen Menschen könnte man den intensiven Hanfgeschmack von CBD Öl oder das Inhalieren von CBD-Liquids sicher nicht zumuten. Wanderer können Muskelkrämpfen vorbeugen. Schüler mit Prüfungsangst könnten sich mit ein, zwei Gummibärchen unauffällig beruhigen. Schauen wir uns also einmal an, was an den Süßigkeiten mit CBD-Gehalt dran ist.

CBD Gummies Test

Drei Hersteller mit unterschiedlichen Süßigkeits-Programmen werden gegenübergestellt: Der Testsieger „CBD FRUIT GUMMIES mit seinem sehr guten Geschmack, sowie „Vaay“ und „Hempamed“. Diese beiden Anbieter setzen bisher eher zögerlich auf Süßes mit CBD-Gehalt. Beide möchten in ihren Sortimenten augenscheinlich eher die medizinischen Aspekte als den Genusswert von CBD betonen. Das ist eine bedenkenswerte Entscheidung, die andere CBD-Anbieter auch so treffen. Unabhängig davon finden Süßigkeiten mit CBD immer mehr Interessenten. Süßigkeiten mit CBD-Gehalt bieten skeptischen Menschen einen perfekten und schmackhaften Zugang zum Thema.

 

CBD Fruchtgummis Testsieger

 

🥇 Testsieger: Sarah’s Blessing CBD Fruchtgummis

98

cbd fruit gummies

  • Die Original CBD Fruit Gummies von Get Naturals
  • Sehr guter Geschmack nach verschiedenen Früchten, angenehmes Kaugefühl im Mund
  • Die Wirkung wurde in wissenschaftlichen Studien belegt
  • Hochdosierte Gummies
  • 🏆 Gewinner des CBD Choice Award
  • Momentan mit Rabatt verfügbar

 

🥈 2. Platz

Exzellente Qualität und bester Geschmack

97

Naturecan

naturecan-cbd-fruchtgummis

  • 10mg CBD Gummibärchen
  • Zertifiziert von einem unabhängigen Labor
  • Sehr gute Kundenbewertungen
  • Freier Versand ab 20€

🥉 3. Platz

Günstig und gut

94

VAAY

vaay cbd hanf fruchtgummi kaufen

  • Mit Süßholzextrakt, Vitamin B6 und B12
  • Vollspektrum-Hanfextrakt

KEINE EMPFEHLUNG MEHR

4. Platz

🌱 VEGAN

92

Vegane CBD Multivitamin Gummibärchen von Naturecan

naturecan cbd gummibärchen vegan

  • Vegan und geschmacklich sehr gut
  • Pflanzliche Inhaltsstoffe

 

CBD Gummies aus Höhle der Löwen FAKE? – Sarah’s Blessing

Die CBD Gummibärchen und CBD Fruchtgummis von Sarah’s Blessing werden oft mit einem angeblichen Auftritt bei Höhle der Löwen beworben. Dieser Auftritt ist allerdings Fake und hat so nicht stattgefunden.

 

Welche Vorteile bieten CBD Gummies gegenüber anderen CBD-Darreichungsformen?

Die Liste der Vorteile von Süßigkeiten mit CBD klingt ganz beachtlich: Süßigkeiten mit CBD-Gehalt

  • schmecken auch Kindern und alten Menschen
  • vereinfachen die Dosierung von CBD erheblich
  • können bei Schluckbeschwerden gelutscht werden
  • sind für die CBD-Versorgung unterwegs prima geeignet
  • sind bei der Einnahme nicht auffällig
  • überlagern den intensiven Hanfgeschmack durch fruchtige Aromen
  • sind eine gute Darreichungsform für CBD-Einsteiger
  • erinnern wegen der Darreichungsform nicht an medizinische Arznei-Produkte
  • oder lassen sich wunderbar verschenken.

 

naturecan cbd gummies

CBD Gummies Erfahrungen

Fakt ist, dass viele Menschen dem intensiven Geschmack von Vollspektrum CBD Öl nichts abgewinnen können. Sie möchten aber dennoch die gesundheitlichen Vorteile von CBD genießen. Süßigkeiten mit CBD-Gehalt sind keine gewöhnlichen Süßigkeiten. Das wird schon am vergleichsweise hohen Preis erkennbar. Es handelt sich vielmehr um eine neue Darreichungsform für das medizinisch wirksame Cannabinoid Cannabidiol (CBD). Es geht also nicht um mit CBD versetzten Naschkram, den man gedankenlos einfach so wegfuttert. Falls jemand das dennoch ausprobiert, wird er lediglich mit Durchfall und Bauchgrimmen belohnt. Weitere unangenehme Nebenwirkungen sind allerdings nicht zu befürchten.

Der Gehalt an THC, dem berauschenden Hanf-Inhaltsstoff, ist in allen hier besprochenen Süßigkeiten minimal. Dafür sorgt schon der Gesetzgeber mit seinen verbindlichen Vorgaben. Alle Anbieter, die hier thematisiert werden, unterbieten die gesetzlichen Vorgaben bezüglich des THC-Restgehalts. Berauschen kann jemand sich an Süßigkeiten mit CBD-Gehalt also nicht. Doch für Kinder kann eine zu hohe Dosis CBD trotzdem unangenehme Folgen haben. Der kindliche Organismus kann mit einer hohen Dosis CBD nicht umgehen. Er reagiert beim Verzehr einer ganzen Packung CBD-Gummibärchen mit Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen. Sicherheitshalber sollte im Fall der Fälle ein Kinderarzt konsultiert werden. Die Süßigkeiten mit CBD sollten daher kindersicher aufbewahrt und nur unter elterlicher Aufsicht eingenommen werden.

Bei „Naturecan“ finden sich zahlreiche CBD-Süßigkeiten: mit CBD versetzte Gummibärchen, vegane und nicht-vegane Fruchtgummis, Brownies, Cookies, Schokolade, Nussbutter und Erdnussbutter, Proteinbälle, Whey Protein, ein Snack Bundle mit vier verschiedenen CBD-Süßigkeiten und ein Adventskalender. CBD-Anbieter „Hempamed“ bietet in seinem Süßigkeiten-Sortiment hingegen nur sublinguale Lutschpastillen. Auch „Vaay“ hat sich lediglich für Vitamin Gummi mit CBD-Gehalt entschieden. Gemeinsam ist allen genannten Süßigkeiten, dass man mit ihnen CBD auf angenehme Weise zuführen kann. Offensichtlich setzen aber zwei der Anbieter eher auf die klassischen Darreichungsformen für das Cannabidiol. Nicht jeder Anbieter ist davon überzeugt, dass Süßigkeiten der richtige Aufnahmeweg für CBD sind.

vaay cbd gummibärchen

CBD Gummies und Gummibärchen im Test

CBD-Süßigkeiten wirken im Prinzip genauso wie alle anderen Darreichungsformen von CBD. Jemand könnte also auch über Süßigkeiten erste Erfahrungen mit diesem medizinischen Cannabinoid machen. Der Unterschied in der Darreichungsform besteht in der CBD-Aufnahme.

Im Prinzip sind Süßigkeiten, die längere Zeit gelutscht werden, vorteilhafter. Bei der sublingualen Aufnahme von CBD geht so gut wie nichts vom Wirkstoff verloren. Die Wirkung des CBDs tritt binnen Minuten ein. Alles, was gekaut wird, nimmt jedoch den Weg über den Verdauungstrakt. Dort wird ein Großteil – etwa 60 Prozent – des CBDs neutralisiert. Zudem tritt die medizinische Wirkung des verbleibenden CBD-Restgehalts verzögert ein. Außerdem kann man dem hohen Wirkstoffverlust im Verdauungstrakt nicht einfach mit höheren Naschdosen entgegenwirken. Dosissteigerungen sollten nur alle 14 Tage in kleinen Schritten vorgenommen werden. Bei hohen Wirkstoffverlusten über eine orale Aufnahme ist eine andere Darreichungsform für das CBD sicher sinnvoller.

Insofern könnte von manchen Verwendern empfohlen werden, bevorzugt auf CBD-haltige Süßigkeiten zu setzen, die man lutschen kann. Letztlich kann aber auch CBD-haltige Schokolade gelutscht werden. Selbst das Erdnussmus mit CBD-Gehalt könnte man einfach vom Löffel schlecken und eine Weile im Mund behalten. Auf einer Schnitte Brot wird es allerdings gekaut und heruntergeschluckt.

Unser Tipp: Alles, was gekaut werden muss, sollte langsam und sorgfältig gekaut werden. In diesem Fall kann der größte Anteil CBD über die Mundschleimhaut absorbiert werden.

hempamed cbd pastillen

CBD Pastillen Testsieger: Hempamed

Was das Lutschen und die günstigste CBD-Aufnahme betrifft, sind die vitaminhaltigen Lutschpastillen von „Hempamed“ klar der Testsieger. Hier sind die gesundheitlichen Vorteile und die Wirkung aller Zutaten für jeden ersichtlich. Doch auch die CBD Gummibärchen und Fruchtgummis von „Naturecan“ oder „Vaay“ können eine Weile gelutscht werden. Somit kommt es immer darauf an, was der Konsument mit einer CBD-Süßigkeit anstellt.

Kekse, Proteinbällchen, Schokolade oder Nussbutter mit CBD-Gehalt werden im Allgemeinen gekaut. Geschieht das langsam genug, kann der Konsument dieser „Naturecan“-Süßigkeiten vom gesamten CBD-Gehalt profitieren. Sonst geht ein beträchtlicher Teil des CBDs verloren. Das wird dann eine relativ teure Angelegenheit – denn schließlich macht das nicht zur Geltung gekommene CBD die Süßigkeiten so teuer. Ob CBD in allen Süßigkeiten am Markt gleichermaßen sinnvoll ist oder nicht – darüber sollte sich jeder seine eigene Meinung bilden. Als Erhaltungsdosis unterwegs können Energiebällchen, Kekse oder Brownies aber gute Dienste tun. Sportler können vor oder nach dem Training durch pur genossene Erdnussbutter, Triple Nussbutter oder Whey mit dem darin enthaltenen CBD Muskelproblemen vorbeugen.

Es kommt also immer auf den Verwendungszweck an, wenn eine sinnvolle Nutzung von CBD-Süßigkeiten gefunden werden soll. Die Wirkung von CBD in Süßem beruht auf dem Vorhandensein eines körpereigenen Endocannabinoid-Systems. Säugetiere sind in der Lage, kleine Mengen körpereigener Cannabinoide herzustellen. Diese Regulationshelfer steuern hormonelle, enzymatische, organische oder sekretorische Prozesse im Organismus. Daher ist der menschliche Organismus bestens darauf vorbereitet, von der Wirkung von CBD zu profitieren – und zwar auf allen möglichen Ebenen. Unser Körper ist mit zahlreichen Rezeptoren für die körpereigenen Cannabinoide versehen. Er kann folglich auch das extra zugeführte CBD verarbeiten. Allerdings muss er sich an die Extra-Dosis CBD erst gewöhnen.

Die Wirkung von CBD aus Süßigkeiten ist beruhigend, entspannend, stressmindernd, schmerzlindernd oder entzündungshemmend. CBD über Süßigkeiten zuzuführen, ist unterwegs und beim Wandern eine leckere Möglichkeit, sich etwas Gutes zu tun. Die Tagesdosis an CBD sollte aber wegen des hohen Genusswertes der damit versetzten Süßigkeiten nicht überschritten werden.

Einnahme und Dosierung

Die „Einnahme“ von CBD über Süßigkeiten ist simpel. Lutschbares sollte eine Minute lang gelutscht werden, damit das enthaltene Cannabidiol über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Das entspricht einer sublingualen Einnahme von entsprechend viel CBD Öl unter die Zunge. Süßigkeiten, die nur gekaut werden können, sollten möglichst langsam und bewusst gekaut werden. So kann wenigstens ein Teil des enthaltenen CBDs über die Mundschleimhaut absorbiert werden. Der restliche Teil nimmt den gewohnten Weg über den Darmtrakt. Dort und durch die Leber werden beträchtliche Anteile des CBDs neutralisiert. Der Rest kommt dem Organismus zugute. Der THC-Gehalt aller Süßigkeiten mit CBD kann vernachlässigt werden. Er unterschreitet meist die vom Gesetzgeber festgelegte Restgehalt-Menge an THC. Eine berauschende Wirkung ist von Süßigkeiten mit CBD-Gehalt daher nicht zu erwarten.

„Hempamed“ hat aus gutem Grund bisher nur CBD-haltige Lutschpastillen mit Vollspektrum CBD im Sortiment. Diesem Anbieter geht es vor allem um die medizinischen Effekte des CBDs. Die 30 sublingualen Lutschpastillen enthalten 80 Milligramm Vitamin C, 10 Milligramm CBD und 1,4 Milligramm Vitamin B 6. Immer mehr CBD-Verwender probieren diese Lutschpastillen statt des intensiv schmeckenden CBD Öls. Die Wirkung ist identisch. Die Lutschpastillen ermöglichen zudem eine einfache und exakte Dosierung. Gleiches gilt für die Fruchtgummis von „Vaay“. Die mit Süßholz und zwei Zuckerarten gesüßten Fruchtdrops enthalten außerdem Vitamin B6 und B12. Das bunt und schmackhaft präsentierte Süßigkeits-Sortiment von „Naturecan“ liefert CBD in vielen leckeren Darreichungsformen. Hier kann jeder nach Lust und Laune in Süßem schwelgen und gleichzeitig etwas Gutes für sich tun.

Der hohe Preis von CBD-Sweets reguliert mit Sicherheit die Ess- und die Kauflust. Süßigkeiten mit CBD-Gehalt sollten bewusst konsumiert werden. Es handelt sich immerhin um keine gewöhnlichen Süßigkeiten. Puristen führen vermutlich an, dass der Nutzwert bei manchen Süßigkeiten mit CBD zweifelhaft ist. Doch es finden sich für jede im Handel angebotene CBD-Süßigkeit Nutzungen, die durchaus Sinn machen. Es obliegt folglich der Verantwortung der Konsumenten, welche Darreichungsform von CBD sie für unterwegs bevorzugen. Hier geht es meist um eine Erhaltungsdosis, die zusätzlich zu einem anderen CBD-Präparat konsumiert wird. Die CBD Gummibärchen von „Naturecan“ enthalten beispielsweise etwa 5 Tropfen CBD Öl mit einem CBD-Gehalt von 5 Prozent. Auch hier ist die Dosierung also gut machbar. Der hohe Preis für die CBD-Dosis verhindert, dass der Käufer die Bärchen einfach wegfuttert. In Kinderhände sollte die Dose aber nicht kommen.

Da alle Süßigkeiten der genannten Anbieter auf die Verwendung von Vollspektrum CBD gesetzt haben, ist auch der sogenannte Entourage-Effekt gewährleistet. Beschrieben wird damit ein unterstützender Effekt, der durch die erhaltenen gebliebenen Begleitstoffe im Hanf eintritt. Neben dem CBD sind in den Süßigkeiten auch alle anderen Wirkstoffe aus dem Hanf enthalten. Dafür ist die schonende und ergiebige Extraktion mit CO2 verantwortlich. Die natürlichen Begleitstoffe aus dem Hanf unterstützen die Aufnahme des CBDs. Das chemisch reine CBD-Isolat gilt zwar als geschmacksneutraler – aber der Entourage-Effekt entfällt. Da das Vollspektrum CBD als hochwertiger gilt, nimmt man als Konsument die geschmacklichen Hanfnoten einzelner Süßigkeiten gelassen hin. Hanfnoten sind bei CBD Süßigkeiten eher als Qualitätsmerkmal anzusehen. Sie werden von der Aromatisierung nicht immer komplett überlagert.

CBD Fruchtgummis Test – Was gibt es zu beachten?

Zu beachten ist grundsätzlich die Volldeklaration einer Süßigkeit. Zunächst sollte diese auf den Gehalt von Allergenen überprüft werden. Mögliche Allergene sind Gluten oder Laktose. Diese sind beispielsweise in CBD-haltigem Gebäck – z. b. in den Brownies, Cookies oder Schokoladen von „Naturecan“ – enthalten. Doch auch die Erdnussbutter von „Naturecan“ enthält potenzielle Allergene wie Milchschokolade, Sojalezithin oder Whey-Proteine. Auch ätherische Öle wie Orangenöl und künstliche Aromen können Allergien und Unverträglichkeiten auslösen. Davon betroffen können beispielsweise die nach Orangenöl schmeckenden Lutschpastillen von „Vaay“ sein. Die Empfindlichkeiten auf potenzielle Allergene sind individuell.

Im zweiten Ansatz sollten alle Süßigkeiten auf den Zuckergehalt überprüft werden. „Vaay“ wirbt beispielsweise für seine CBD Fruchtgummis mit Süßholzextrakt als Süßungsmittel. Liest jemand jedoch die Volldeklaration, bemerkt er schnell, dass noch zwei weitere Süßungsmittel verwendet wurden: Glukosesirup und Haushaltszucker. Wer seine Kinder mit möglichst wenig Zucker großziehen möchte, sollte auf den Zuckergehalt von CBD-Süßigkeiten achten. Auch Diabetiker sollten das tun. In der Erdnussbutter von „Naturecan“ ist beispielsweise Honig enthalten. Die Süße der Protein-Balls bei „Naturecan“ resultiert hingegen aus Datteln und Ahornsirup. Jeder Verwender von CBD-Süßigkeiten wird seine eigenen Kriterien anlegen, bevor er eine Süßigkeit in den Warenkorb legt.

Für Veganer wird mittlerweile ebenfalls Süßes mit CBD-Gehalt geboten. „Naturecan“ hat vegane Fruchtgummis im Sortiment. Wahlweise sind diese mit 10 oder 25 Milligramm CBD-Gehalt wählbar. Je Packung sind 30, 60 oder 90 Fruchtgummis enthalten. Auch die Fruchtgumis von „Vaay“ sind laut Inhaltsangabe vegan. Es wird allerdings nicht explizit darauf hingewiesen. Wenn ein Fruchtgummi zunächst geluscht und erst dann gekaut wird, kann die komplette Dosis CBD über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. In den normalen Fruchtgummis und Gummibärchen mit CBD-Gehalt sind tierische Gelatine und Milchsäure enthalten. Im Erdnussmus von „Naturecan“ ist Whey Pulver enthalten.

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